Ich habe in den letzten Jahren immer mal wieder Gespräche aufgenommen. Kleine Interviews. Spontane Unterhaltungen. Meist mit Video, manchmal einfach nur, weil ich neugierig war und etwas festhalten wollte.
Irgendwann habe ich gemerkt: Das sind eigentlich alles Puzzleteile derselben Idee. Gespräche über das, was hinter Veranstaltungen passiert. Über Zweifel, Organisation, Verantwortung, Freude, Überforderung. Über Menschen.
Und genau deshalb habe ich entschieden, das nicht länger lose nebeneinander stehen zu lassen, sondern unter einem klaren Dach zu bündeln: dem beyond tellerrand Podcast.
Warum der schlichte Name?
Gute Frage. Ich habe lange überlegt, ob ich dem ganzen einen neuen Namen gebe. Aber eigentlich geht es genau darum: es ist keine neue Marke. Kein neues Projekt mit eigener Identität. Sondern eine Erweiterung dessen, was beyond tellerrand ohnehin ist: Gespräche. Austausch. Ein Blick hinter die Kulissen.
Der Podcast soll kein „Marketing-Tool“ sein. Er ist vielmehr eine Fortsetzung der Gespräche, die auf den Events beginnen – nur ohne Bühne, ohne Zeitlimit und oft etwas persönlicher.
Darum heißt er einfach, was er ist: beyond tellerrand Podcast.
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